
Wer liest denn heutzutage noch ein gedrucktes Buch?
Wer liest denn heutzutage noch ein gedrucktes Buch?
Falsche Frage!
Warum lesen unmittelbar zu deiner Gesundheit beiträgt und welches Buch ich dir unbedingt empfehlen kann.
Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach nehmen etwa 40 Prozent der Deutschen mindestens einmal in der Woche ein Buch in die Hand.
Aber ist Lesen überhaupt noch wichtig, wo wir doch alles mit dem Handy machen können?
Lesen steht laut Recherchen der AOK „im engen Zusammenhang mit Bildung. Bei einer Studie mit amerikanischen Studierenden stellte sich heraus, dass sie Inhalte besser erinnern, wenn sie die Informationen in gedruckter Form lesen anstatt online am Tablet oder Laptop“.
Warum ergibt Lesen noch Sinn?
💡 Lesen kann Stress lindern und Entspannung fördern, insbesondere auch vor dem Schlafengehen. Laut einer Studie der University of Sussex kann das Lesen den Stresspegel um bis zu 68 Prozent senken. Ebenso konnte in den Tests festgestellt werden, dass sich Lesen positiv auf die Herzfrequenz auswirken kann.
💡 Ebenfalls verbessert Lesen die verbale Intelligenz, den Wortschatz, die Rechtschreibung und das Allgemeinwissen – alles Kompetenzen, die wir im digitalen Alltag unbedingt benötigen.
💡 Noch besser wird es beim Blick auf eine andere US-amerikanische Studie mit 3.635 Teilnehmenden über 12 Jahre: engagierte Leser*innen von Büchern leben im Durchschnitt 23 Monate länger leben als Personen, die keine Bücher lesen.
Quelle: AOK
Wenn dann die Lektüre noch Freude bereitet, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass diese positiven Effekte eintreten werden.
Meine Empfehlung für Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermaßen:
💡 „Produktivität um jeden Preis? Wirtschaft und Gesellschaft zwischen Konzentration, Selbstoptimierung und Selbsttäuschung“ von Patrick Peters.
Mit einem Gastbeitrag von mir zum Thema „Resilienz und Fokus als Schlüsselkompetenz im Arbeitsalltag“.
Leserdauer: ein Wochenende! 😊
